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Personen
Personen
1 Erwachsener
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2 Erwachsene
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3 Erwachsene
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Hotel und Convent
Wir sind uns sicher: Im Hotel am Ochsentor möchte man nie wieder auschecken. Muss man auch nicht. Schließlich haben wir alles, was man braucht, und noch viel mehr. Vier Restaurants, zwei Sterneköche, eine Enoteca und ein Convent sorgen für einen rundum gelungenen Aufenthalt. Und das alles mitten im historischen Zentrum von Andernach, herrlich gelegen am Rhein.
24
Zimmer
Convent
IRGENDWO ZWISCHEN
KÖLN & FRANKFURT
3
bars
4
Restaurants
Rhein
Geysir
gratis WLAN
sleep ab 95 €
Kulinarik & Aktivitäten
in Andernach
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Ai Pero trattoria
Hier wird La Dolce Vita zelebriert! Und zwar in Form von haus­gemachter Pasta und Pizza aus dem Herzstück unserer Trattoria, dem Holzofen. Reser­vierungen unter +49 2632 9894060 oder aipero.de
Reservieren
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Ai Pero Ristorante
In unserem mit einem Michelin-Stern ausge­zeichneten Ristorante zaubert Küchenchef Frank Seyfried italienische Gourmet­küche auf den Teller. Buono! Reser­vierungen und Infos unter +49 2632 9894060 oder aipero.de
Reservieren
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Yoso
Wer das Yoso besucht, findet sich in der Geschmacks­welt Asiens wieder, der Sterne­köchin Sarah Henke herrlich neue Facetten verleiht. Reser­vierungen unter +49 2632 4998643 oder yoso-restaurant.de
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Purs
Wenige verstehen ihr Handwerk so wie Christian Eckhardt. Der Sternekoch kreiert Gerichte, die es schaffen, uns mit unzähligen Details zu überraschen. Reservierungen unter +49 2632 9586750 oder purs.com
Reservieren
Empfangsbereich
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Junior Suite
ab 145 €
Home Suite Home! Sie brauchen Raum für sich? Das verstehen wir und geben Ihnen 45 harmonisch eingerichtete Quadratmeter.
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Doppezimmer
ab 95 €
Im großen komfortablen Bett träumen, statt nur schlafen. In unserem Doppelzimmer fühlt sich garantiert jeder wie auf Wolke 7.
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Personen
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Frisch aus Andernach
Ochsentor News
Hotel & Convnent
Der Ochs und die Mauer
Auch wenn unser Hotel in Andernach erst 2016 neu erbaut wurde, der Ort, in dem es steht, ist zweifelsohne historisch. Andernach gilt als es eine der ältesten Städte Deutschlands, in der schon die Kelten promenierten. Zur Zeit der Römer wurde sie dann ein wichtiger Umschlagspunkt für den Nah- und Fernhandel, vor allem für Bims, Trass und Basalt. Das Zentrum der Stadt ist auch heute noch klein, aber fein. Ein echter Hingucker! Die hervorragend erhalten gebliebene Stadtmauer. Und genau hier, nicht unweit vom ehemaligen „Ochsentor“ der Stadt, jenem Stadttor durch das früher Schafe und Ochsen durchgetrieben wurden, steht auch unser Hotel am Ochsentor. Die Natur hält Einzug in die Stadt und mit ihr manch vergessene Obst- und Gemüsesorte und vor allem mehr Lebensqualität. Kein Wunder, dass sich Yoso Sterneköchin Sarah Henke, der ebenfalls mit einem Stern ausgezeichnete Ai Pero Maestro Frank Seyfried und Purs Gastgeber Christian Eckhardt in so einem Umfeld wohlfühlen.
„Wir wollen eine gewisse Lockerheit vermitteln, das Steife liegt uns nicht.“
Sternekoch Frank Seyfried
Andernach
Pflücken erlaubt
Es ist gar nicht so lange her, als man an der Andernacher Stadtmauer noch englischen Rasen betrachten konnte. Jetzt wachsen dort Obst, Gemüse und Kräuter, in bunter Pracht und Bio-Qualität. Statt „Betreten verboten“ heißt es „Pflücken erlaubt“. Ernten darf jeder, jäten natürlich auch. Die Menschen hinter dem Projekt „Essbare Stadt“ haben aus öffentlichen Grünanlagen und Parks nutzbare Flächen für alle gemacht. Am Anfang gab es 101 Tomatensorten und viel Enthusiasmus; inzwischen genießen die Andernacher die Vielfalt von unzähligen Obst- und Gemüsesorten und wissen zu schätzen, dass sie das Grün der Stadt nicht nur mit den Augen, sondern auch mit dem Gaumen genießen können.

WASSER MARSCH
Eigentlich sind wir keine Freunde der Superlative, aber für ihn machen wir eine Ausnahme. Denn der höchste Kaltwasser-Geysir der Welt, der Geysir Andernach, ist schließlich etwas ganz Besonderes. Alle 2 Stunden kann man eine etwa 60 Meter hohe Wasserfontäne bewundern, die in einer Liga mit den (Heißwasser-)Fontänen im Yellowstonepark oder Island spielt. Ein Spektakel, das man nicht verpassen sollte und dass man in wenigen Minuten vom Hotel Ochsentor aus erreicht. Super, finden auch wir! Denn wer nach seinem Ausflug hungrig ist, hat es nicht weit zurück ins Hotel am Ochsentor und seinen vier Restaurants Ai Pero Ristorante, Ai Pero Trattoria, Yoso und Purs.
Geschichten
Sagenhafter Mut
Wer in Andernach zu Besuch ist, wird auch irgendwann den Bäckerjungen „Fränzje“ und „Döres“ begegnen. Die Andacher haben die beiden nämlich mit Statuen am Rheintor und am Brunnen auf dem Marktplatz verewigt. Was hinter der sagenhaften Geschichte nun Dichtung und was Wahrheit ist, weiß niemand so ganz genau, unterhaltsam ist sie aber allemal. In einer Nacht im Jahre 1474 überfiel eine Horde kriegerischer Linzer die Stadt. Während die Andernacher tief und fest schliefen, schlugen Fränzje und Döres ganz alleine die nächtlichen Angreifer in die Flucht. Ihre Waffen: Bienenkörbe, die sie auf die Eindringlinge warfen. Aus Angst vor den wütenden Bienenschwärmen stürzten sich die Feinde davon, manch einer landete in den Fluten des Rheins.

DIRTY OLD MAN
Die Rede ist von Charles Bukowski, an dessen schamlosen Texten sich bis heute die Geister scheiden. Für die einen ist er Kult, für die anderen stillos. Was viele nicht wissen: Geboren ist er im beschaulichen Andernach, als Sohn eines US-Soldaten und einer Deutschen. Und egal, wie man zu Bukowski steht: Auf das Geburtshaus des Literaten kann man vielleicht mal einen Blick werfen.
Lange Zeit verpönt, ist es heute wieder angesagt: das Andernacher Platt. Engagierte Hüter der Mundart sorgen dafür, dass “die Sproch bestoon bleift un nit janz verlore jäht“. Nicht verstanden? Keine Sorge: Im Hotel am Ochsentor sprechen wir auch Hochdeutsch. Zumindest meistens ...
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